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raum für bildung lebensraum raumerhaltung innenraum raum barrierefrei
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Eine Stadt für jedes Alter

Mitarbeit an der Exponatentwicklung

Ein Modell einer Stadt, die sich den Herausforderungen einer alternden Gesellschaft stellt, geht ab 30.04.2013 mit der MS Wissenschaft unter dem Titel „Die demografische Chance“ auf Tour!

Weitere Informationen zur Ausstellung

Emmy-Noether-Nachwuchsforschergruppe „Architektur im demografischen Wandel“ an der TU Dresden

MS Wissenschaft_Detail

Anerkennung! JUCHUUUUU!

Wettbewerb "Stadt Freyung Innenstadtnahes Wohnen Froschau"

Wir freuen uns mit nsp landschaftsarchitekten stadtplaner christoph schonhoff

Freyung_Froschau_Modell
Freyung_Froschau

.... 1.Preis als Experten für barrierefreies Bauen HURRRAAAA

Kooperativer Wettbewerb "Entwicklung der Adam-Kaserne", Stadt Soest im Rahmen der Regionale 2013

Unsere erste Wettbewerbsteilnahme als Fachplaner für barrierefreies Bauen erreichte den 1.Preis! WIR FREUEN UNS SEHR MIT

Dr. Karlfried Daab (DNR Daab Nordheim Reutler)

Seelemann Landschaftsarchitekten!

wb Adamkaserne Soest
wb Adamkaserne Soest

.... unser Beitrag zum Konjunkturpaket II

Energetische Sanierung der Kindertagestätte Reichelstraße 5, Stadt Leipzig 2010 - 2011

Die Fassade eines Gebäudes ist immer auch eine Kommunikationsebene des Hauses im öffentlichen Raum. Ein Aspekt dabei ist, in welcher Weise sich das Haus in den städtebaulichen Kontext einordnet, bzw. sich zu diesem positioniert. Die Kindertagesstätte ist einerseits Bestandteil eines zur DDR-Zeit errichteten Ensembles in Großtafelbauweise, andererseits ist das erweiterte Umfeld aber auch gründerzeitlich geprägt. Dieses Spannungsverhältnis war ein Ausgangpunkt für das Fassadenkonzept. Die Maßstäblichkeit und Gliederung schreibt die Originalbausubstanz fort. Die Farbigkeit der Fassaden und die Detaillierung der Einfassung von Fensteröffnung stellen auf der semantischen Ebene einen Bezug zu den Gründerzeitfassaden her. Die gewählten Farben haben jeweils eigene Bedeutungen und Assoziationen.

Kindertagestätte Reichelstraße 5
 

Die ELSE wurde durch Europas größte Wohnzeitschrift "Schöner Wohnen" mit dem Preis NEUEN KLASSIKER des 21. jahrhunderts ausgezeichnet!

© Nils Holger Moormann GmbH

Schöner Wohnen

ELSE

Das Wilhelm-Ostwald-Gymnasium "Ein Schulhaus mit Charakter"

Unser Fassadenkonzept wird nach und nach sichtbar! Stand 06.05.2011.

Wilhelm- Ostwald-Gymnasium in Leipzig Stadt

Fassadenkonzept für das Wilhelm- Ostwald-Gymnasium in Leipzig Stadt Leipzig _ Hochbauamt _ 2008

Das Wilhelm Ostwald Gymnasium ist Bestandteil eines in Plattenbauweise errichteten Neubauquartiers im Südosten von Leipzig und umgeben von 12-geschossigen Wohnscheiben. Auf den ersten Blick erscheinen die Umgebung und auch das Schulhaus selbst eher geprägt durch eine Abwesenheit von Oberflächen mit einer differenzierbaren Qualität auf der Ebene des sinnlichen Erlebens. Gerade hieraus entstand der Anspruch an unser Konzept, der Schule mit einem ausgeprägten naturwissenschaftlichen Profil, einen Charakter zu geben. Die Eigenschaften der entworfenen Hülle/Fassade erhalten ihre Prägung durch Vorgefundenes, sind einerseits authentisch und werden andererseits als einzigartig wahrgenommen. Der Kontext (Ort, die Bausubstanz, und Schulprofil) liefern den Hintergrund mit dem das Schulhaus (hier die Hülle) in einen Dialog tritt. Der städtebauliche Maßstab des Ortes, die Wahrnehmbarkeit einer Ästhetik materieller Strukturen von Oberflächen, das Prozesshafte natürlicher Vorgänge und die Zeichenhaftigkeit von Elementen die eine Ebene der Identifikation bilden, sind Grundlagen unseres Fassadenkonzeptes für das Wilhelm-Ostwald-Gymnasium einem "Schulhaus mit Charakter".

Gesamtprojekt: L.P. Bauplanung GmbH

Wilhelm- Ostwald-Gymnasium in Leipzig Stadt

"BESCHWINGT" bekommt 2.Preis JUHUUU!!!!!

mit PATRICIA KOLB

Via Regia Sculptura Ein europäisches Kunst- und Begegnungsprojekt

Auf dem neu zu gestaltenden Grünstreifen gegenüber des Bahnhofs findet der Passant eine zylindrische, aus konisch gepackten Hölzern erstellte Skulptur vor, die wie ein liegendes, an den Öffnungen abgeschrägtes Fass auf einer Rasenfläche platziert ist. Wie ein vergessenes, ausgedientes Behältnis erinnert sie an gehandelte Güter wie Fisch oder Wein, mit deren Geschmack und Geruch auch immer der Geist fremder Orte und Kulturen „trans-portiert“ wurde. Das hölzerne Objekt wird auch weiter die Spuren der Zeit annehmen. Die rauhe und unregelmäßige äußere Oberfläche wird durch die Bewitterung ihre Farbe und durch das Wachstum von Moos in den horizontalen Fugen ihre Haptik verändern. Die Skulptur, deren Öffnungen gleichsam entlang der Via Regia nach Osten und Westen ausgerichtet sind, lädt mit zwei als Tête-à-Tête in die Holzpackungen eingearbeiteten Sitzschalen im Inneren zum Platznehmen ein. Die angenehm geglätteten Holzoberflächen des Interieurs sollen die Neugier auf die Erforschung und Benutzung des Objekts unterstützen. Durch die fassartige Krümmung der Wandung gerät die Skulptur dabei leicht in Bewegung, solange bis sich die Gegenüber aufeinander eingeschwungen haben. Die Skulptur „trans-portiert“ gleichsam auf nonverbaler Ebene den Austausch zweier Individuen. In einem Gegenüber als kleinster Situation der Kommunikation können sich Kulturen, Meinungen, Generationen und Geschlechter verbal oder nonverbal begegnen - im Blick, im Gespräch, einem Lied oder in der Diskussion, um „beschwingt“ wieder auseinander zu gehen.

Via Regia Sculptura