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raum für bildung lebensraum raumerhaltung innenraum raumtheorie
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universal design: paralympics

universal design: paralympics

Dresden 2010

Vortrag an dem 5. Dresdner Architektur-Symposium
"Sport Architektur Form"

Bauliche Voraussetzungen für den paralympischen Sport

Bauliche Voraussetzungen für den paralympischen Sport

Schmieg, Voříšková, Marquardt, Glasow Bundesinstitut für Sportwissenschaft 2010

Die enormen Entwicklungen des Leistungsniveaus im internationalen paralympischen Sport stellen neue Ansprüche an die baulichen Anlagen. In dem vorliegenden Buch wurden die repräsentativen, in Kernsportstätten ausgeübten paralympischen Sportarten hinsichtlich ihrer baulichen Relevanz untersucht. Es entstand ein Kriterienkatalog zur nutzerorientierten Planung von Sportstätten – der nicht nur auf die Trainings- und Wettkampfstätten des Leistungsports einzuschränken ist. Die grundlegende Barrierefreiheit und Möglichkeit der selbständigen Nutzung der baulichen Anlagen versteht sich als die Voraussetzung für die Ausübung von Rehabilitations-, Schul- und Breitensport, der die Basis für die Entwicklung von Spitzenleistungen darstellt.

Sportverlag Strauß ISBN 978-3-86884-512-9
Download Planungshilfe Bundesinstitut für Sportwissenschaft

Gestaltung für ein würdiges Sterben

Schmieg, Verres, Morkramer In: AIT 06, Sonderveröffentlichung 2/05

Bauen für die Hospizbewegung

Schmieg, Morkramer, Schillinger Bundes-Hospiz-Anzeiger, 2003

„...Neben der Hospizversorgung für Erwachsene etabliert sich in den letzten Jahren in Deutschland eine Hospizbewegung speziell für Kinder und Jugendliche. Auf konzeptionelle Vorbilder in Großbritannien aufbauend wurde im September 1998 in Olpe das erste Kinderhospiz in Deutschland eröffnet. Neben einer klinischen Versorgung gab es landesweit bis zu diesem Zeitpunkt keine Einrichtung, die auch eine regelmäßige, stationäre Betreuung speziell für Kinder und Jugendliche mit tödlich verlaufenden Erkrankungen und einer begrenzten Lebenserwartung anbieten konnte. Mittlerweile gibt es nach dem Haus in Olpe 6 weitere Kinderhospize mit einem stationären Angebot. Darüber hinaus befinden sich weitere Kinderhospize im Bau oder in der Planungsphase. Der konzeptionelle Kernbestandteil der Hospizarbeit für Kinder und Jugendliche besteht in einer über die gesamte Krankheitsdauer, oft über mehrere Jahre verlaufenden, langfristigen Begleitung und Entlastung der ganzen Familie. Neben der ambulanten zielt auch die stationäre Hospizarbeit darauf das familiäre Umfeld der erkrankten Kinder zu stabilisieren, da ein Verbleib in der vertrauten, häuslichen Umgebung entscheidend für das Wohlbefinden der erkrankten Kinder ist. Das Angebot in diesen Häusern wird jeweils auf die individuellen Bedürfnisse der Familien abgestimmt und soll durch eine ganzheitlich ausgerichtete Betreuung, den im Verlauf der Krankheit unterschiedlichen Bedürfnissen der Kinder und deren Familien gerecht werden. Die Kinder besuchen im Verlauf der Krankheit mehrfach allein oder gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern diese Häuser, so dass ein Kinderhospiz vielmehr ein „Zweites Zuhause“ - home from home - für die betroffenen Familien wird, als das es ein Ort des Abschiednehmens ist. Hierin besteht ein erster wesentlicher Unterschied zur stationären Hospizversorgung für Erwachsene, der sich auch im Raumprogramm und baulich konzeptionell in Kinderhospizen auswirkt...“

Hilfe für die Ausbildung von Krankenschwestern in Uganda.

Schmieg, Voříšková in Dresdner Universitätsjournal 13/2010

Nurse Training School im Kinderdorf SALEM in Kolonyi/Mbale (Uganda) – Projekt der Professur für Sozial- und Gesundheitsbauten, Fakultät Architektur

Dresdner Universitätsjournal 13/2010 - pdf-Datei

Humanizing trends in buildings for health and social care

Praha 2010

Workshopbeiträge an der Architekturfakultät der CVUT Praha

Care Market - diplomová práce

Morkamer, Voříšková Architekt (CZ) 11, 78-79, 2007

 

Barrierefreies Planen und Bauen

Dresden 2010

Referentenbeitrag am Lehrgang der Architektenkammer Sachsen