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raum für bildung lebensraum raumerhaltung innenraum raumvorstellung
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Städtebaulicher Realisierungswettbewerb Wohnsiedlung Enningerloh Süd-Ost _ 1999 _ 2.Phase _ Europäischer Wettbewerb für ökologische Stadtsanierung, Standort Plauen _ mit m.f.s. architekten _ 2001 _ 3.Preis _ Wettbewerb Neubau Katholische Freie Volksschule in Regensburg _ mit m.f.s. architekten _ 2001 _ 2.Ankauf _ Gutachterverfahren Umgestaltung von Kindertageseinrichtungen in Plattenbauweise Leipzig _ 2005 _ 1.Preis _ Realisierungs- und Ideenwettbewerb Martin – Luther – Schule und Stadthalle Marburg _ mit Irene Burkhardt, Landschaftsplanerin _ 2005

raumvorstellung
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Umgestaltung von Kindertageseinrichtungen in Plattenbauweise,

Stadt Leipzig _ Gutachterverfahren mit 8 Teilnehmern _ 2005 _ 1.Preis

Auszug aus dem Erläuterungsbericht: Das Haus begreifen wir als einen Ort, der zur Aneignung und Gebrauch einlädt. Innerhalb der gegebenen baulichen Strukturen werden bei beiden Bautypen und in beiden Varianten, räumliche Situationen geschaffen, die auf verschiedene Weise die Kinder im Sinne eines räumlichen Angebotes ansprechen und von ihnen in Besitz genommen werden können. Die hierzu vorgenommenen baulichen Interventionen sind im Wesentlichen aus dieser Perspektive heraus entwickelt worden. Insofern ist das Fassadenkonzept vor allem auch Ausdruck dessen, was den Kindern ein erweitertes räumliches Angebot zwischen Innen und Außen, (für einen emotionalen, sozialen, intellektuellen und körperlichen "Gebrauch") zur Verfügung gestellt werden kann und muss.

raumvorstellung
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Realisierungs- und Ideenwettbewerb Martin–Luther–Schule und Stadthalle Marburg

Stadt Marburg _ 2005

Auszug aus dem Erläuterungsbericht: Der Neubau greift den stadträumlichen Kontext auf und entwickelt ihn fort: Die Mäanderform nimmt Bezug auf bestehende Gebäude- und Straßenfluchten, auf Wegeführungen, auf An- und Verknüpfungen von Freiräumen und auf Sichtbezüge zur Oberstadt. Er lässt städtische Orte unterschiedlicher Nutzung und unterschiedlichen Ausdrucks entstehen und fügt verschiedene Baustile und Kubaturen in einen städtebaulich-räumlichen Zusammenhang, wobei die Stadthalle an der Biegenstraße eine prägnante und aufgewertete Stellung im neuen Zentrum für das Viertel erhält. Den Auftakt des neu geschaffenen Ensembles bildet der "Stadt-Schauspiel-Platz", der Raum für öffentliche Nutzungen bietet. Der Musikbereich bildet die Schnittstelle zwischen Stadthalle und Schule. Räumlich, funktional und inhaltlich treffen hier Kultur und Bildung aufeinander.

Der westliche Teil des Neubaus bildet ein Gegenüber zum bestehenden Gebäudeensemble der Martin-Luther-Schule und gibt dem Schulhof eine maßstäbliche räumliche Fassung, der Schulhof wird zur neuen Mitte der Schule.

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Realisierungswettbewerb Neubau für die Katholische Freie Volksschule in Regensburg,

Diözese Regensburg
2001 _ 2.Ankauf

Auszug aus dem Erläuterungsbericht: Für den Neubau einer mehrzügigen Grund- und Hauptschule mit Sporthalle wurde eine clusterförmige Baustruktur entwickelt, in der halboffene und geschlossene Pausen- und Freibereiche den jeweiligen Jahrgangsstufen zugeordnet sind. Die Baukörperstruktur bleibt zur Zugangsseite geschlossen und öffnet sich zu den anderen Seiten nach außen zu den umliegenden Frei- und Sportflächen. Im Inneren befinden sich geschlossene, ruhige Innenhöfe. Das Erschließungssystem hebt die Differenzierung der Schuleinheiten hervor und bietet den jeweiligen Jahrgangsstufen auf dem "Weg" durch die Schule Kommunikationsflächen, von denen die gemeinschaftlich genutzten und inneren Freibereiche erlebbar sind.

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Europäischer Wettbewerb für ökologische Stadtsanierung, Plauen

Stadt Plauen _ offener zweistufige Wettbewerb _ 2002_ 3. Preis

Auszug aus dem Erläuterungsbericht: Durch das Wettbewerbsverfahren sollten innovative und ökologische Konzepte zur Revitalisierung der ehemaligen Hempelschen Fabrik, einer innerstädtischen Brachfläche in der Stadt Plauen, gefunden werden. Das vorgeschlagene städtebauliche Konzept entwickelt sich aus der vorhandenen Struktur des Ortes: dem Bach, der Bebauung und den Wegeverbindungen. Die Neubauten werden mit der bestehenden, erhaltenswerten Bebauung städtebaulich so verzahnt, dass ein authentischer Ort für "neue" Wohn- und Arbeitsformen entsteht, wobei der Bestand seinerseits von der Dichte der neuen Nutzungen profitiert.